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PÄDAGOGIK |
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Pädagogikkonzept
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Pädagogik
Unser Verständnis von Unterricht!
In der empirischen Unterrichtsforschung ist es üblich, die bunte Palette der Unterrichtsmethoden auf die drei wesentlichen zu reduzieren.
1. Die Direkte Instruktion (direct instruction) = lehrerzentrierter, überwiegend frontal organisierter Unterricht. Arbeit zu festen Themen, Fachunterricht, epochaler Unterricht, fächerübergreifender Unterricht.
2. Kooperative Unterrichtformen Alle Arten von Gruppen- und Teamarbeitsformen. Projekte, Exkursionen, Arbeitsgemeinschaften, Sportfeste, Werkstattarbeiten.
3. Offener Unterricht (open education, progressive education) = alle Varianten (individualisierender Unterricht) eines ziel-, inhalts- und methodendifferenzierenden Unterrichts mit einer Betonung der Selbstregulation (selbstorganisiertes Lernen) und mit hohen Anteilen an Projekt-, Gruppen- und Freiarbeit, Werkstattarbeit, Tagesplan, Wochen- und Monatsplanarbeit, Stationslernen und Expertenarbeit.
4. Lernen auf Lernmessen (Feste, Feiern, Präsentationen, Wettbewerbe, usw.)
Unterricht - Was ist guter Unterricht?
10 Merkmale guten Unterrichts (nach Prof. Hilbert Meyer von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) sind aktuell empirisch belegt. Literatur: Meyer, Hilbert (2004): Was ist guter Unterricht? Berlin: Cornelsen Scriptor
5. Eine gute Strukturierung von Unterricht und geschickte professionelle Unterrichtssteuerung mit einem hohen Anteil an echter Lernzeit, in einem lernfördernden Arbeitsklima, führen nachweisbar zu positiven Lernergebnissen. (A clear teacher language, a good structuring of lessons and skillful professional one Lessons control lead provably to positive studying results).
Sinnvoller Methodeneinsatz (Methodenwertigkeit), Anwendung adäquater Lernstrategien des Einzelnen, Ergebnissrückmeldung, Lob und Motivation sowie eine transparente Leistungserwartung/Leistungsbewertung bilden Grundlagen für den Unterricht.
6. Schüler und Lehrer Der wichtigste Lernfaktor ist der Schüler selbst. Seine Lernkompetenz gilt es zu bilden. Hierbei ist der Lehrer (Schule) ihm der entscheidende, professionelle "Vermittler".
Das Elternhaus und das sonstige Umfeld des Schülers müssen kooperativ mit in diesen Prozess eingebunden werden.
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Konzept
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